Ich wollte ausprobieren, ob sich Kontostand, laufende Abos, offene Rechnungen und Raten sinnvoll an einem Ort verbinden lassen, statt über eine Banking-App, Gmail und eine Excel-Tabelle verteilt zu sein.
Eine private PWA für mich und meine Familie: echte Kontoanbindung über Enable Banking (Open Banking/PSD2, mehrere Banken und Fintechs gleichzeitig), automatisches Mitlesen von Rechnungsmails in Gmail, und ein KI-Assistent mit Function-Calling, der Buchungen nicht nur anzeigt, sondern auch anlegt, kategorisiert und bei Unsicherheit gezielt nachfragt — die Antwort merkt er sich dauerhaft pro Empfänger.
Echte Kontoanbindung über Enable Banking, mehrere Banken/Fintechs gleichzeitig
Gmail-Sync liest Rechnungs- und Kaufbestätigungsmails automatisch aus
KI-Assistent mit Function-Calling: legt Buchungen und Debts selbst an, ändert und verschiebt sie
Beleg-Fotos werden direkt im Chat ausgelesen und automatisch eingetragen
Automatische Abo-Erkennung, mit expliziter Rückfrage bei Unsicherheit (z. B. Klarna/PayPal)
Drei Debt-Kategorien: Abos, Rechnungen mit freien Tags, Raten mit Fortschritts-Gauge
Proaktive Hinweise im Chat: Preiserhöhungen, fällige Rechnungen, ungewöhnliche Ausgaben
Täglicher Cron-Sync für Bank und Gmail, keine manuelle Aktualisierung nötig
Installierbare PWA, Verbindungen jederzeit trennbar in den Einstellungen
Screenshots mit frei erfundenen Kontoständen, Namen und Beträgen — keine echten Finanzdaten. Privates Tool für mich und meine Familie, kein öffentlicher Zugang.
Ich wollte mein Training nach Splits loggen können — Push/Pull/Legs, eigene Übungen, Sätze mit Gewicht und Wiederholungen — und dabei sauber sehen, ob ich mich von Woche zu Woche steigere.
Eine eigene Progressive Web App — installierbar auf dem Homescreen, offlinefähig über einen Service Worker, ohne App-Store-Umweg. Splits und Übungen sind frei konfigurierbar, jeder Satz wird beim Eintippen automatisch (debounced) gespeichert. Auswertung läuft komplett über selbst gezeichnete Canvas-Charts statt einer externen Chart-Bibliothek.
Splits & Übungen frei anlegen, inkl. Bodyweight-Übungen
Satz-Logging mit Gewicht/Wiederholungen, "letztes Training übernehmen"
Volumen-Trend & persönliche Rekorde pro Übung
Streak-Heatmap der letzten vier Trainingswochen
Kalorien- & Makro-Tracking, Mahlzeiten per KI-Freitext geschätzt ("4 Eier mit Ketchup" → automatisch kcal)
Körpergewicht-Verlauf mit 30-Tage-Trend
Reinigungs-Betriebe brauchen Einsatzplanung, Zeiterfassung mit Nachweis und eine saubere Lohnabrechnung. Ich wollte eine Software bauen, die das für ein kleines Team abdeckt — inklusive echter DATEV-Anbindung.
Eine mandantenfähige SaaS-Plattform mit vier Oberflächen in einem System: Dashboard für den Inhaber, eigene App für die Mitarbeiter, ein Kunden-Portal ohne Login und Verwaltung für den Plattform-Betreiber. Mit Stripe-Abrechnung und automatischem Seat-Sync, ausgelegt auf mehrere Firmen gleichzeitig.
Live-Dashboard: Mitarbeiter, Einsätze und Krankmeldungen auf einen Blick
Einsatzplanung per Drag & Drop, automatischer Ersatz-Dispatch bei Krankmeldung
Zeiterfassung mit GPS & Foto — funktioniert auch offline
Echter DATEV-Export: Soll-Ist-Stunden, Bewegungsdaten, PDF & CSV
Kunden-Portal ohne Login: Nachweise, Checkliste, nächster Termin
Mitarbeiter-App in 7 Sprachen mit Push-Benachrichtigungen
Controlling: Umsatz, Kosten und Marge pro Objekt
Plattform-Admin für mehrere Firmen gleichzeitig
Stripe-Abrechnung mit automatischem Seat-Sync, installierbare PWA
Aufnahmen aus der echten Anwendung — Dashboard, Krankmeldung-Dispatch, Mitarbeiter-App und Abrechnung.
Für Kaltakquise per Telefon braucht man einen sehr konkreten Workflow: Leads importieren, anrufen, Status setzen, Wiedervorlagen nicht vergessen. Ich wollte ein CRM bauen, das genau darauf zugeschnitten ist, statt eine allgemeine Lösung anzupassen.
Ein internes CRM, exakt auf diesen Ablauf zugeschnitten. Leads lassen sich per CSV importieren (mit Duplikatserkennung), die Pipeline ist ein Kanban-Board mit frei konfigurierbaren, farbcodierten Status-Spalten. Zugriff ist rollenbasiert zwischen Setter und Admin getrennt, abgesichert über eine eigene Session-Middleware.
Kanban-Pipeline mit Drag & Drop, auch touch-fähig
Frei konfigurierbare Status-Spalten mit eigenen Farben
Wiedervorlage-System für fällige Rückrufe
CSV-Import mit automatischer Duplikatserkennung
Rollenbasierter Zugriff: Setter vs. Admin
Dialer mit Warteschlangen-Modi, Tagesziel & Streak-Gamification
Team-Dashboard mit Leaderboard, Conversion & Anrufzeiten-Analyse
E-Mail-Composer mit Live-Vorschau und direktem Gmail-Versand
Admin-Bereich: Nutzerverwaltung, Listen-Import, Aktivitätslog
Vollständiger Nachbau mit Demo-Daten, keine Aufnahmen — jede Seite lässt sich frei durchklicken: Dashboard, Leads, Kanban, Dialer, E-Mails und Admin-Panel (Login oben als Setter oder Admin). Kein Backend, keine echten Kundendaten — Änderungen verschwinden beim Neuladen.
Ich höre Musik meistens sehr gezielt — suchen, abspielen, weiter. Ich wollte eine Oberfläche bauen, die nur das kann: Suche, Playlists, Player-Steuerung, ohne alles drumherum.
Ein reines Frontend, das direkt gegen die Spotify Web API und das Web Playback SDK spricht. Anmeldung läuft über den OAuth-Authorization-Code-Flow mit PKCE — dadurch ist kein eigenes Backend und kein Client Secret nötig, der Login bleibt trotzdem sicher.
Sicherer Login per PKCE, ganz ohne eigenen Server
Songsuche direkt über die Spotify-API
Personalisierte Startseite: "Zuletzt gehört", Alben & Playlists
Vollflächiger Player: Cover, Fortschritt, Shuffle & Repeat
Mini-Player bleibt beim Weiterstöbern aktiv
Kein zusätzlicher Client — läuft komplett im Browser
Zum Testen der Live-Demo ist ein Spotify-Premium-Account nötig (Voraussetzung des Web Playback SDK). Ohne Premium zeigt das Video unten die volle Funktionalität mit echtem Ton.